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Floeck, Wilfried Rubrik: Personen Land: Deutschland Link: www.uni-giessen.de/~gb21/
Wilfried Floeck hat inne die Professur für Hispanistik (Literaturwissenschaft) am Institut für Romanistik der Justus-Liebig-Universität Giessen.
Lehr- und Forschungsgebiete:
Spanisch- und portugiesischsprachige Literatur der Iberischen Halbinsel und Lateinamerikas
Forschungsschwerpunkte:
- Literatur der spanischen Aufklärung
- Spanisches Theater von den Anfängen bis zur Gegenwart
- Spanisches, portugiesisches, lateinamerikanisches und französisches Theater des 20. Jahrhunderts
- Spanische und lateinamerikanische Literatur und Erinnerungskultur (Bürgerkrieg, Franco-Zeit, Conquista)
- Theater und Postmoderne
- Theater und Mythologie
- Theater und Gender Studies
Vita:
1962-1968: Studium der Romanischen Philologie und Geschichte an den Universitäten Heidelberg, Tübingen, Grenoble und Bonn
1968: Promotion an der Universität Bonn
1969: Staatsexamen an der Universität Bonn
1977: Habilitation für das Fach Romanische Philologie an der Universität Göttingen
Beruflicher Werdegang:
1968-1977: Wiss. Assistent an den Universitäten Mainz und Göttingen
1977-1980: Professor (C2) an der Universität Göttingen
1980-1990: Professor (C2) an der Universität Mainz
1986-1990: Vorsitzender des "Interdisziplinären Arbeitskreises für Drama und Theater" der Universität Mainz
1989-1990: Dekan des Fachbereichs 15 – Philologie III – der Universität Mainz
Seit 1990 Professor (C4) für Hispanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
1996-1997: Dekan des Fachbereichs 11 – Sprachen und Kulturen des Mittelmeerraumes und Osteuropas – der Universität Gießen
2000-2002 Dekan des Fachbereichs 05 – Sprache, Literatur, Kultur – der Universität Gießen
Seit März 2003 Vorsitzender des Deutschen Hispanistenverbandes
Verzeichnisdatum: 22.08.2007
Thematischer Schwerpunkt: Spanisches, portugiesisches, lateinamerikanisches und französisches Theater Diese Nachricht wurde redaktionell betreut von Jens Ilg. URL zur Zitation: http://www.theaterforschung.de/institution.php4?ID=374 Copyright by www.theaterforschung.de
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